Catriona Buhler
  • Home
  • Agenda
    • News
    • 2012
    • 2011
    • 2010
    • 2009
    • 2008
  • Repertoire
    • Neue Musik
    • Oratorium
    • Oper / Operette
  • Media
    • Fotos
      • Handwerker als Edelmann 2012
      • keyner nit 2011
      • Pimpinone 2010
      • Il Flaminio 2009
    • Filme
  • Kontakt
    • Kontaktformular
    • Newsletter
  • Projekte

Catriona Bühler, Sopran

Die Sopranistin Catriona Bühler studierte an der Zürcher Hochschule der Künste bei Prof. Jane Thorner-Mengedoht und Marianne Racine. Es folgte ein Studium am Schweizer Opernstudio, wo sie 2009 das Konzertdiplom Oper erlangte. Neben Engagements im klassischen Konzertfach - von Alter bis Neuer Musik - ist sie auch an Projekten mit Jazz, Chansons und freier Improvisation anzutreffen.

Als Solistin war sie bereits zu Gast bei renommierten Ensembles und Festivals wie dem Collegium Novum Zürich, ensemble recherche, Zürcher Kammerorchester, ensemble für neue musik zürich, Akademisches Kammerorchester Zürich, Musikfestwochen Braunwald, Festival Alpenklassik Bad Reichenhall, Vokalensemble Zürich.

Im Opernfach sang sie die Rolle des Miles („Turn of the Screw“) an der ZHdK, die Despina („Cosi fan Tutte“) und Checca („Il Flaminio“ von Pergolesi) am Schweizer Opernstudio, une suivante („Amadis“ von Lully) am Theater Biel, Adele („Fledermaus“) an den Operettenfestspielen Interlaken, die Vespetta ("Pimpinone" von Telemann) und die Larinda ("Handwerker als Edelmann" von J. A. Hasse) mit der Kammer Oper Schweiz.

Sie liebt auch die Herausforderungen Neuer Musik, so war sie im Jahr 2011 in der Uraufführung von Mathias Steinauers „keyner nit“ zu erleben, sowie mit dem Luki*ju Theater Luzern mit G. Beljons Kinderoper „Hänsel und Gretel“ (Erzählerin / Hexe).

Catriona Bühler ist Mitglied der schweizer Close Harmony-Formation „The Sam Singers“.

mehr Rezensionen


„Die Sängerin hat einfach eine fantastische Stimme, das ist abartig, das muss man betonen.“
(11-jähriger Kinderreporter der Luzerner Zeitung über die Kinderoper „Hänsel und Gretel“ von G. Beljon mit dem Luki*ju Theater Luzern, 23. September 2011)

„Ungemein berührend das „Qui tollis“ von Catriona Bühler in der Messe; schon ihre Eingangsarie zur Kantate „Bereitet die Wege, bereitet die Bahn“ BWV 132, in der die Sopranistin jugendliche Ungeduld mit Koloraturglanz verband, hatte aufhorchen lassen.“
(Neue Zürcher Zeitung über „Weihnachtskonzert des Zürcher Kammerorchesters“, Missa A-Dur BWV 234 und die Kantate BWV 132 von J. S. Bach, unter der Leitung von Diego Fasolis im Fraumünster Zürich, 18. Dezember 2010)